Warum viele autistische Menschen sich lange „anders“ fühlen, ohne erklären zu können warum
Viele autistische Menschen beschreiben rückblickend ein Gefühl, das oft schon sehr früh vorhanden war: irgendwie anders zu sein. Nicht unbedingt sichtbar anders oder eindeutig abgrenzbar, sondern eher subtil. Es kann das Gefühl sein, soziale Situationen anders wahrzunehmen, Gespräche schwer einordnen zu können oder sich in Gruppen nie ganz selbstverständlich zu fühlen. Häufig fehlt zunächst jedoch eine Sprache dafür. Das Erleben ist da, aber die Erklärung nicht. Gerade im...
Rejection Sensitivity Dysphoria (RSD) - Was ist das?
Viele ADHSler:innen kennen das Gefühl, auf Kritik, Ablehnung oder vermeintliche Zurückweisung besonders intensiv zu reagieren. Bereits kleine Bemerkungen können starke emotionale Reaktionen auslösen und lange nachwirken. Dieses Phänomen wird als Rejection Sensitivity Dysphoria (RSD) bezeichnet. Der Artikel erklärt, wie sich RSD äußern kann, warum es häufig bei ADHS auftritt und welche Strategien helfen können, besser mit diesen intensiven Gefühlen umzugehen.
„Du siehst ja gar nicht autistisch aus“
Warum dieser Satz problematisch ist – und was er über gesellschaftliche Bilder von Autismus verrät.
Autismus verstehen: Neuroaffirmative Perspektive vs. pathologisierender Blick
Autismus wurde lange vor allem durch eine defizitorientierte, medizinisch geprägte Perspektive beschrieben. Dieser Artikel beleuchtet, wie sich ein pathologisierender Blick von einer neuroaffirmativen Sichtweise unterscheidet, warum diese Unterscheidung für Diagnostik und Unterstützung bedeutsam ist und wie Autismus auch als Ausdruck neurologischer Vielfalt verstanden werden kann.
Wenn Anpassung zu viel wird: Erschöpfung und Burnout bei AuDHS verstehen
AuDHS und Erschöpfung: Warum dauerhafte Mehrregulation zu neurodivergentem Burnout führen kann und weshalb Passung zwischen Person und Umwelt entscheidend ist.
Unmasking bei AuDHS – wenn Anpassung langsam weniger werden darf
Unmasking bei AuDHS: Warum das Reduzieren von Masking entlasten kann, welche Ambivalenzen entstehen und wie Selbstwahrnehmung sich verändert.
Masking bei AuDHS – warum Anpassung so erschöpfend sein kann
Masking bei AuDHS erklärt: Warum Anpassung bei kombiniertem Autismus und ADHS so erschöpfend sein kann und weshalb viele Betroffene lange unerkannt bleiben.
AuDHS – der lange übersehene Phänotyp zwischen Autismus und ADHS
AuDHS: Wenn Autismus und ADHS zusammen auftreten. Warum dieser neurodivergente Phänotyp lange übersehen wurde und wie sich AuDHS im Alltag zeigt.
Double Empathy Problem – Wie Missverständnisse zwischen autistischen und neurotypischen Menschen entstehen
Das Double Empathy Problem beschreibt, warum Missverständnisse zwischen autistischen und neurotypischen Menschen entstehen. Forschung zeigt: Kommunikation ist keine Einbahnstraße – Verständigung gelingt besonders gut, wenn Kommunikationsstile zusammenpassen. Der Beitrag erklärt die Theorie von Damian Milton und ein bekanntes Experiment verständlich für Eltern, Fachpersonen und Betroffene.
PDA bei Mädchen - Wenn „Ich kann nicht“ wirklich „Ich kann gerade nicht“ heißt
PDA bei autistischen Mädchen zeigt sich anders. Autonomie, Stressregulation und das „unsichtbare“ Profil.
AuDHD - Was ist das?
Was ist eigentlich AuDHD? Wie wirken sich Autismus und ADHS innerhalb einer Person aus?